Brassenvermeidung

Brassenvermeidung
Futter- und Partikelstrategien, um Schleien anzulocken, ohne Brassen anzuziehen

Futter- und Partikelstrategien, um Schleien anzulocken, ohne Brassen anzuziehen

Zum Beispiel empfehlen Experten für Friedfischangeln feinen Futterteig mit minimalen ganzen Partikeln, da zu viele lose Futterteile Schleien ablenken...

14. Mai 2026

Brassenvermeidung

Brassenvermeidung bedeutet, gezielt Maßnahmen zu ergreifen, damit Brassen nicht vermehrt den Köder aufnehmen, wenn man andere Arten fangen möchte. Dazu gehören die Wahl kleinerer oder fein zerfallender Futterpartikel, sparsame Fütterung und gezielte Köderwahl, die von gewünschten Arten eher angenommen wird. Auch die Präsentation am Haken, wie kleinere Haken oder unauffällige Hakenbisse, kann Brassen abschrecken. Standortwahl und Tiefe spielen eine Rolle: Brassen halten sich oft in bestimmten Wasserbereichen auf, die man meiden kann. Mit angepasster Futterfrequenz und präzisem Anfüttern lässt sich die Futterzone so gestalten, dass unerwünschte Fische weniger konkurrenzfähig sind. Brassenvermeidung reduziert Frust beim Angeln und spart Zeit und Köder. Darüber hinaus hat sie ökologische Vorteile, weil weniger unnötiger Beifang entsteht und gezielter gefischt wird. Wer diese Techniken beherrscht, verbessert Trefferrate und Nachhaltigkeit seines Angelns.

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